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ein kurzer Werdegang

 

Commodore_2001

22.03.1979
Erwerb des ersten ‘bezahlbaren’ Computers, PET 2001, 8 kb RAM, 1 MHz Taktfrequenz, als Massenspeicher diente ein eingebautes Kassettenlaufwerk, Preis stolze 2053.00 DM. Software gab es weit und breit keine, alles musste selber programmiert werden (Assembler und Basic).
Als einzige Zeitschrift kam die CHIP auf dem Markt, zunächst alles 6 Monate eine.
Mit diesem Gerät war nur ein bedingte Auswertung der Teilnehmer möglich, Bei mehr als 50 war man mit der Schreibmaschine schneller! Trotzdem, der Anfang war gemacht.

Atari_1040ST

ab ca. 1985
Erwerb des ATARI ST, 512 KM, eingebautes Diskettenlaufwerk, optional eine Festplatte.
Inzwischen war unsere Software für Sportveranstaltung so weit fort geschritten, dass ich den Schritt in die Selbstständigkeit wagte.

Gründung der Fa. TEAMSOFT am 01. April 1985 Inh. Bernd-R. Steffens, An Sichelscheid 43, 52134 Herzogenrath

Logo-4A

31.12.1985
Erste Laufveranstaltung Aachener Silvesterlauf  mit ca. 400 Finisher
Die anwesende Presse konnte es nicht glauben, richtige Ergebnislisten sofort nach der Veranstaltung! Bis dahin war es üblich, vorläufige Ergebnislisten nach ca. 5 Tagen, endgültige nach ca. 3 Wochen.
In der Bundesrepublik gab es keinen weiteren Zeitnehmer in dieser Art, auch ist keiner aus dem Ausland bekannt!
 

Bus_02

Frühjahr 1987
Erwerb eines Kleinbusses zwecks Abarbeitung der Ergebnisse. Dadurch entfiel die Gestellung irgendwelcher Unterkunft für uns durch den Veranstalter.
Außerdem wurden 2 Stoppuhren der Marke TagHeuer erworben. Aus den Uhren konnten die Zeiten per Schnittstelle ausgelesen werden, die händische Eingabe hatte sich dadurch erledigt. Investitionsvolumen ca. 17.000 DM

dos5pack

ab 1989
Umstieg auf MS-DOS Rechner (DOS 5) inclusive neuer Software. Von der Firma  wurden sechs Startnummern - Erfassungsgeräte erworben, außerdem noch zwei weitere TagHeuer Uhren. DOS4 erschienen 1988, hatte aber schwerwiegende Fehler und war daher kaum zu gebrauchen.

CC_02

ab 1991
viele Einsätze mit dem Championchip der u.a. auch von uns in die Läuferszene eingeführt wurde

Internet

ab 1992
erste Versuche mit dem Internet. Ab 1993 waren die ersten Ergebnislisten ‘drin’. Wir wurden belächelt, wer kannte denn schon Internet?

teamchip_01

ab 1994
Einführung des 1. Chip in der Startnummer (TEAMCHIP), erste Einsatz Aachener Winterlauf. Es handelte sich, wie beim Championchip um einen niederfrequenten Transponder mit einer Lesereichweite von ca. 25 cm. Der Chip war in der Startnummer integriert und wurde mit einer Handantenne ausgelesen. Dadurch gehörten ‘Nummerndreher’ der Vergangenheit an, ebenso der Championchip.

buss_02

ab 1996
Erwerb eines weiteren Busses, außerdem größere Investitionen im Bereich der Außendarstellung, insbesondere im Bereich des Internet. Jetzt konnte dort u.a. in denn Ergebnislisten gesucht werden und es dauerte nicht mehr lange und der Online-Urkundendruck war auch realisiert. Es gab es noch keine weiteren Timer die das leisteten.

bibchip

ab 1998 bis 1999
in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut München und der Fa. Flexchip Entwicklung eines neuen Chip in der Startnummer, unser bibchip. Der neue Transponder konnte aus einer Entfernung von bis zu 1.50 m gelesen werden mit einer unschlagbar hohen Detektionssicherheit und unerreichten mechanischen Robustheit. Investitionsvolumen Betriebsgeheimnis!

logo-mandigo

ab 2001
Fa. Flexchip überlebte leider die getätigten Investitionen nicht, Gründung der Fa. mandigo durch einen Mitarbeiter der Fa, Flexchip. Fruchtbare Zusammenarbeit bis zum heutigen Tag!

Startnummer

ab 2003
leider fehlte mit durch das hohe Investitionsvolumen die Mittel, meine Idee schützen zu lassen. So kam es wie es kommen musste, erste Plagiate auf dem Markt. Inzwischen gibt es ganz viele Chips in der Startnummer!

LKW

ab 2004
Das leben geht weiter, Erwerb einen neuen Fahrzeuges

gen2_sommer_02

ab 2006 bis 2011
die technische Weiterentwicklung schreitet voran. Einführung des biaktiv, des bibchip zweiter Generation und des Tracker fx 300. Mit dem bibchip der zweiten Genration sind Durchlaufbreiten bis 8 Meter möglich, beim biaktiv gibt es praktisch keine Einschränkung mehr.
Außerdem hat die Internetpräsentation kaum glaubhafte Dimensionen angenommen, wie z.B. Echtzeitveröffentlichung, Urkundendruck mit Finisherfotos (da waren wir auch wieder der Wegbereiter!), usw. usw

So oder so, wir bleiben unserer Philosophie treu, keine Fuß- Hand- Arm- oder wo auch Transponder,
nur Chip in der Startnummer, denn Brust im Ziel ist der Sieger!

ed27f72d06

01. Juli 2011
Übernahme der Fa. Teamsoft-Sportzeit durch Stephan Werland, Viehhofstr. 1, 52066 Aachen